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Feb.´16

Bundesjustizministerium plant Mietpreismanipulationsgesetz

Die vom Bundesjustizministerium geplante Ausdehnung des Bezugszeitraums für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete und somit des Mietspiegels von vier auf zehn Jahre wird zu einem massiven Wertverlust von Wohnungsbeständen führen. Der Gesetzgeber will die Mieten einfrieren in dem er die ortsübliche Vergleichsmiete durch Änderung der Berechnungsmethode nach unten manipuliert. Das zeigt eine neue Studie des Center for Real Estate Studies (CRES) der Steinbeis Hochschule Berlin im Auftrag des IVD.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung des IVD.
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