Wohnflächenberechnung

Sie wollen eine Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen? Vermeiden Sie Risiken und Vermögensverluste, die durch eine falsche Wohnflächenberechnung entstehen können.

Nach dem aktuellen BGH-Urteil vom 18.11.2015 zur Wohnfläche gilt immer die tatsächliche Wohnfläche (BGH, Urteil v. 18.11.2015, VIII ZR 266/14).

Wer sich bisher bei der Wohnfläche zu seinen Gunsten verrechnet hatte, konnte auf die Toleranz der Gerichte setzen: Erst ab einer Wohnflächenabweichung von 10 Prozent durfte der Mieter die Miete mindern und die überzahlte Miete vom Vermieter zurückfordern. Dabei bleibt es auch bis auf eine Ausnahme: Die Mieterhöhung! 

Der BGH hat am 18.11.2015 ein neues Grundsatzurteil zur Wohnflächenabweichung bei einer Mieterhöhung gefällt. Das besagt: Ganz gleich um wieviel sich der Vermieter bei der Wohnfläche verrechnet hat, es kommt immer auf die tatsächliche Wohnfläche an.

Im Mieterhöhungsverfahren nach § 558 BGB kommt es somit nur auf die tatsächliche Wohnungsgröße an; gleichzeitig muss der Vermieter jedoch die Kappungsgrenze einhalten.

Setzen Sie auf professionelle Hilfe durch einen Fachmann und lassen Sie durch uns eine korrekte Wohnflächenberechnung erstellen. Dadurch vermeiden Sie Streitigkeiten und halten auch der Überprüfung der Wohnfläche durch Kauf- oder Mietinteressenten stand. Eine Vertragsrückabwicklung oder Kaufpreisminderung wegen fehlerhafter Wohnflächenangaben ist somit ausgeschlossen.

Sprechen Sie uns an. Wir erstellen Ihnen kostengünstig eine korrekte Wohnflächenberechnung nach den entsprechenden Verordnungen/Normen.